Drachen

08.10.2019 | Vroni Beichl wird 12. bei der 420er IDJM und qualifiziert sich für die nächste WM

Kathrin Steiner YCAT und Vroni Beichl belegten bei über 100 Startern einen hervorragenden 12. Platz bei der IDJM in Warnemünde. Nach 10 Wettfahrten bei kalten zum Teil starken Winden lagen sie lange auf einem einstelligen Platz. Aber auch der Platz 12 ist ein super Ergebnis und dazu auch noch die Qualifikation für die WM 2020 in Crozon-Morgat (Frankreich).

Wir Gratulieren!

08.10.2019 | Sandra Boschert beste Steuerfrau bei der H-Boot IDM im ASC

55 H-Boote mit allen deutschen und österreichischen Spitzenseglern sowie Teilnehmer aus Finnland kämpften bei schwierigen Windverhältnissen zwischen 3 und 6 Beaufort in 8 Wettfahrten um den Deutschen Meistertitel. Der Sieg und damit Deutscher Meister wurde bei 7 verschiedenen Wettfahrtersten dann knapp die Berliner Mannschaft Frank Schönfeldt, Felix Krabbe und Sven Taube vom TSC.

Bestes Ammerseeboot war vom DSC Jörg Bleiholder mit unserem HSC Segler Klaus Richter und Frederik Döbbeler an Board. Vom HSC waren noch weitere 5 Mannschaften im Rennen: Sandra und Martin Boschert mit Lisa Kirst belegten als Leichtgewichtmannschaft bei den am Schluss starken Winden einen sehr guten 25. Platz und Sandra war damit die beste von 5 Steuerfrauen.

Weiter waren vom HSC am Start:
Helmut Settele mit Marian Petersik und Felix Krause
Christoph Quinger mit Ralf Breitenfeldt und Eddy Geisler
Fritjoff Gehrke mit Jens Pokorny und Robert Goldschmidt
Uwe und Wolfgang Darchinger mit Hubert Schädl

Bild: Rainer Birkholz

07.10.2019 | Starke Vorstellung bei der IDJM der 29er durch Laila Möbius und Emilie Hesse

Zum Abschluss ihrer 29er Segelkarriere holte Laila Möbius mit Emilie Hesse am Ammersee beim DSC nochmal einen sehr guten 6. Platz bei schwierigen Windverhältnissen. 58 Boote waren am Start.
Bereits im ersten Jahr ihres 29er Engagements schnupperten auch Anna Bichler und Fabiana Eberle IDJM Luft.
Eine starke Vorstellung war es für die 29er aus Bayern. Der Sieg ging an den DSC (Jonas Schupp/Moritz Hagenmeyer). Gratulation!
Auch die Plätze 3 bis 6 gingen an Boote mit bayrischen Seglern.
Laila wünschen wir eine tolle Zeit im Segelinternat in Kiel sowie bei ihren nächsten Schritten im Segelsport.

Bild von Frank Reger (DSC).

18.09.2019 | Auch unsere Lasersegler haben eine super Performance

Beim Silberlaser am Starnbergersee wurde bei 24 Radial-Lasern Selina Eberle 2., Christoph Tischer 3. und Bianca Tunger 5.
Bei den Laser-Standard Florian Jungbauer 4. Komplettiert wurden die jungen Wilden von Michael Marcour und Klaus Jungbauer.
Weiter so!
 

17.09.2019 | Wieder ein Sieg für Vroni Beichl im 420er

Souverän gewann Vroni mit Ihrer Steuerfrau Kathrin Steiner die Oktoberfestregatta im DTYC. 19 Mannschaften waren angetreten, Gratulation!
Nun stehen bei den beiden noch in diesem Herbst die WM- und EM- Ausscheidungen und die IDM in Warnemünde an.

29.08.2019 | Silbermedaille für Jens Olbrysch und Norbert Schmidt bei der IDM der Dyas am Tegernsee

Das war aber wirklich spannend. Ein ganz enges Rennen lieferten sich im Feld der 28 Dyas Jens & Norbert mit Michael Schmohl und Ralph Ostertag. Nach acht Wettfahrten hatten beide Mannschaften hervorragende 12 Punkte auf dem Konto. Aufgrund der häufigeren ersten Plätze wurden dann Michael und Ralph Deutscher Meister in der Klasse Dyas 2019 (6,1,2,1,1,5,1,1). Jens & Norbert (2,2,1,4,2,1,2,2) mussten sich nach den Meisterschaften 2017 und 2018 mit der Silbermedailie begnügen. Damit hatten die beiden Mannschaften einen enormen Vorsprung vor dem Dritten, dem Local von YCaT, Dr. Manfred Appel und Maximilian Appel. Wir gratulieren den Deutschen Meistern Michael & Ralph und den Vizemeistern Jens & Norbert zu diesem hochklassigen und sportlich attraktiven Wettkampf.

Christoph und Laurenz Welsch rangierten sich nach anfänglichem Platz 4 am Ende auf einem guten Platz 9 ein. Erik Vetter erreichte mit Christoph Homberg nach einem UFD zum Start am Schluss noch eine Verbesserung auf Platz 17. Winfried Lauer mit Roswitha Buchner landete auf Platz 23.

 

27.08.2019 | Sehr gute Ergebnisse bei Marina Europacup der FDs am Gardasee

38 Boote aus 10 Ländern waren gekommen, davon 5 Boote vom HSC inkl. des Titelverteidigers von 2018 Schwarz/Kirst. Die Winde waren nicht ganz Gardasee like und so kamen unsere Segler zuerst nicht so gut zurecht. Allerdings kletterten Hans-Peter und Roland mit zwei 2. Plätzen in den beiden letzten Läufen doch noch auf das Stockerl. Überlegen gewonnen haben Kilian König mit Johannes Brack vom HYC.
Sehr gute Plätze belegten auch noch unsere weiteren HSC Segler Jojo Beichl mit Franz Graf als 9. und Stefan Beichl mit Jakob Danninger als 11.

26.08.2019 | Silbermedaille für Laila Möbius und Emilie Hesse

Laila und Emile segeln in der Goldfleet bei der 29er EM

Nach der WM in Polen mit Platz 66 von ca. 180 in der Klasse 29er aus über 25 Ländern ging es für Laila Möbius und Emilie Hesse aus Seebruck gleich am Gardasee mit der EM weiter. 210 Boote waren  zum Gardasee gekommen. Im letztem Jahr hatte Laila und Emilie in Helsinki den Titel Europameisterin der Junioren errungen. Nach einem eher verhaltenem Start am Gardasee steigerten sich Laila und Emilie enorm und konnten im letzten Rennen der Qualifikation einen Platz in der Goldfleet der Top 50 Boote ersegeln.

Da dort nur 5 der 53  Frauenmannschaften segelten und diese auch noch ganz eng beieinander lagen, war es bis zum Schluss hier sehr spannend, welche Frauenmannschaften die Medaillen holen werden. Gold und Silber bei den Damen gingen nach 18 Läufen sensationell in den Landkreis Starnberg. Elena Krupp (Seglerverein Wörthsee) und Clara Borlinghaus (Münchner Yachtclub) holten den Sieg in der Damenwertung. Lalia und Emilie holten sich verdientermaßen die Silbermedaille.
Jonas Schupp und Moritz Hagenmeyer vom DSC erreichten einen starken 7. Platz in der Gesamtwertung der Europameisterschaft am Gardasee mit über 210 Booten.

Wir gratulieren und freuen uns auf die 29er-IDM im DSC im Oktober.

24.07.2019 | Vorstellung HSC Talente: Selina Eberle

Selina Eberle stammt aus einer alten sehr sportlichen und segelbegeisterten HSC Familie. Ihr Großvater Walter war sein Leben lang und  ist mit 86 Jahren immer noch ein sehr vielseitiger sportlich aktiver Senior. Oder Selina´s Vater Stefan, der lange Jahre unter anderem mit Wux Gerling sehr erfolgreich in der Tempest gesegelt ist.

Aufgefallen ist Selina schon im Opti durch ihre Lockerheit beim Segeln. Vor 3 Jahre stieg sie dann in den Laser Radial um und im Vorbereitungsjahr in der sogenannten Laserliga holte sie 2016 gleich 4 Siege ab. Im letzten Jahr fiel Selina dann durch einen stetigen Trend nach oben auf und es kamen ganz logisch die ersten Stockerlplätze. So nebenbei gewann sie in der Tempest die HSC-Langstrecke. Bei der sehr hochkarätig besetzten Laser IDM im Oktober 2018 im HSC belegte sie einen sehr guten 18. Platz und war bzgl. der Platzposition auf Anhieb das beste Laserboot von 10 HSC-Seglern. In diesem Jahr ist Selina wegen ihrem Abitur, das sie natürlich auch mit Bravour bestanden hat, erst sehr spät in die Segelsaison gestartet. Aber das dann mit großer Lockerheit, Freude und Erfolg. Zu ihrem Saisonauftakt im Juni bei der Einhandregatta im eignen Club fuhr sie in einem stark besetzten Feld gleich auf das Stockerl hinter den beiden Clubkameraden Linus Ziegler und Christoph Tischer. „Da geht noch mehr“, muss sich Selina gedacht haben. Denn letzte Woche auf Ihrer zweiten Regatta der Saison beim Laserdatschi im ASC holte sie sich dann ihren ersten Sieg im Laser radial. Chapeau!

Zu ihren Plänen für dieses Jahr erzählte uns Selina: 

Nach den beiden Heimrennen auf dem Ammersee mit zwei super erfreulichen Ergebnissen für mich, stehen in den nächsten Wochen erstmal noch einige Regatten auf den anderen bayerischen Seen an, zum Beispiel auf dem Alpsee oder dem Starnberger See. Die Regatta auf dem Alpsee wird gleichzeitig als Distriktmeisterschaft Süd gewertet. Im Auge habe ich außerdem die IDM in Flensburg Ende September/Anfang Oktober.

Zu ihrer Segelbegeisterung sagt sie uns: Segeln ist bei uns quasi Tradition, ein Familiensport, der niemals aufgezwungen wurde, sondern dem jeder nach seinen Wünschen gefolgt ist. Nach dem Opti bin ich in den Laser umgestiegen und war sofort fasziniert. In keiner anderen Bootsklasse ist das taktische Denken so entscheidend, weil eben beim Laser, wie viele oft sagen, nur ein paar „Strickerl“ verstellt werden können. Doch die passende Einstellung von Unterlieg, Cunningham und Baumniederholer in Verbindung mit konzentriertem, taktischem Segeln führt zum Erfolg. Aber auch das Segeln im Team macht mir super viel Spaß, weshalb ich oft mit meiner Familie Drachen, Tempest und Co. segle. Mir bedeutet der Segelsport sehr viel, weil er verbindet. Sowohl in der Familie als auch im Freundeskreis.

Selina ist nicht nur eine sehr symphatische Erscheinung in unserem Club, sondern eine sicherlich hochtalentierte Seglerin. Vielleicht hat sie da besonders viel Gene aus der Familie bekommen. Wir alle sind stolz auf dieses Talent im HSC und wünschen der Selina auf ihrem Weg in die Zukunft, dass sie in sportlichen, wie in allen anderen Dingen, ihren schon bisher so erfolgreichen Weg fortsetzen wird.

14.07.2019 | Sensationssieg für Nicola Parlow (geb. Schwarz) beim Helgacup in Hamburg

Nicola, die Tochter von Hannes und Schwester von Hans-Peter Schwarz ist ja immer noch ein treues Mitglied des HSC, auch wenn sie schon lange mit ihrer Familie in Hamburg lebt und sehr aktiv im NRV ist.
Der Helga Cup ist weltweit die größte internationale Frauenregatta und in Hamburg ein MEGA - Event. 76 Teams und knapp 330 Teilnehmerinnen, 121 Wettfahrten; 3 Regattabahnen, 3 Wettfahrtleiter, 3 Wettfahrtleiterteams in verschiedenen Booten mit einem hochspannen Medalrace kennzeichnen dieses Großevent. Nach drei Tagen, 121 Wettfahrten, 515 gesegelten Seemeilen, permanent hochfrequent pulsierender Stimmung gewinnen die vier Pulvermädels des Norddeutschen Regatta Vereins in einem packenden Finale den Helga Cup 2019. Und am Steuer: Nicola Parlow!

Wir gratulieren Nicola und ihren Pulvermädels ganz herzlich und freuen uns, wenn Nicola bald mal wieder bei uns in ihrem Heimatclub HSC vorbeischaut.
(Photo: Lars Wehrmann)

12.07.2019 | Vroni Beichl mit starker Steigerung bei der 420er WM in Portugal

In der Qualifikation zur WM hatten Kathrin Steiner YCAT und Vroni Beichl den dritten deutschen Startplatz für die 420 WM erkämpft und so ging es Anfang Juli nach Vilamoura in Portugal.

Bei zu Beginn zum Teil starken Winden und für bayerische Segler sehr ungewohnten Wellen lief es in der Qualifikation zunächst noch nicht ganz optimal, so dass es dann in der Silberfleet weiter ging. Ab der 5. Wettfahrt kamen dann Kathrin und Vroni von Wettfahrt zu Wettfahrt immer besser in Fahrt. In den letzten drei Wettfahrten gab es die guten Plätze 13, 12 und 4. In der Gesamtwertung sprang dann der 48. Platz unter den 75 Booten heraus. Platz 10 in der Silberfleet. Für Vroni & Kathrin war diese erste WM ein tolles Erlebnis, das Lust auf mehr macht. Gewonnen haben die Engländerin Heathcote/Boyle. Das derzeit beste deutsche Boot Steinlein (BYC)/Hausmann (VSaW) belegten einen sehr guten 7.Platz

11.07.2019 | Bronzemedaille für Jojo Beichl und Franz Graf

Letztes Jahr wurden sie Jugendweltmeister im FD. Und auch in diesem Jahr sammeln sie wieder Titel.

Ende Juni kam am Mattsee beim SCM bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft nach 6 Wettläufen der 3. Platz als wirklich gutes Ergebnis heraus.

Wir gratulieren!

10.07.2019 | Bisheriger Saisonverlauf der HSC FDs

Alle hatten sich schon sehr gefreut auf die „Heim-IDM“ am Ammersee beim DSC Ende Mai.  
6 FDs mit HSC Besetzung waren am Start. Leider spielte der sonst so zuverlässige Wind am Ammersee nicht mit. Mit nur 2 gültigen Wettfahrten gab es formal dann nicht einmal einen Deutschen Meister. Siegerin wurde Peggy Bahr aus Berlin. Beste HSC-ler waren Schwarz/Kirst auf dem 8. Platz vor Römmelt/Zeller auf dem 9. Platz. Stefan und Adrian Beichl wurden 11. der 68 Starter. Ein für den HSC sehr respektables Ergebnis.

Ein windbedingter Komplettausfall war schon der Saisonauftakt beim FD-Cup am Staffelsee. Ohne eine einzige Wettfahrt mussten unsere 6 Boote wieder nach Hause fahren.

Über die Bronzemedaille von Jojo und Franz bei der Öst. Staatsmeisterschaft haben wir schon berichtet.

Und richtig gut lief es dann traditionell am letzten Wochenende bei der Kuhschelle am Alpsee beim SCIA. Wieder waren die 6 HSC besetzten Boote am Start und Schwarz/Kirst haben hier fast ein Abo auf den Sieg. Platz 1 war bei starken Winden das Ergebnis. Stefan Beichl mit Philipp Schay rundeten das Stockerl mit Platz 3 ab. Auch Thomas Römmelt mit Peter Zeller und Tim Wechsler mit Sami Leitl kamen in das erste Drittel. Ferner waren Jojo Beichl mit Franz Graf sowie Susanne Oed am Start.

12.06.2019 | Schwierige Bedingungen bei den Pfingstregatten im Herrschinger Segelclub

Bei den diesjährigen Pfingstregatten am 08. und 09. Juni änderte der Herrschinger Segelclub sein Konzept und lud neben den 505ern die Dyas-Klasse mit ein. Beide Klassen lassen sich zum einen auf der Regattabahn organisatorisch gut vereinbaren, zum anderen kennen sich die Segler gut, segeln sie doch jedes Jahr gemeinsam beim Riva-Cup am Gardasee. Leider entsprach die Größe des Teilnehmerfeldes nicht den Erwartungen des austragenden Vereins.
Bei der Dyas-Klasse nutzten doch nur wenige Boote die Möglichkeit, diese Regatta quasi auf dem Rückweg vom Gardasee mitzunehmen. Bei den 505ern waren wohl schon viele Teams im Pfingsturlaub. Dennoch war die Stimmung am gesamten Wochenende sehr gut.
Das einzige, was die Stimmung hätte trüben können, war die Windprognose... Der meiste Wind war noch für Samstagvormittag vorhergesagt, Tendenz fallend. Deshalb drängte Wettfahrtleiter Michael Marcour sofort nach der Steuerleutebesprechung zum zügigen Auslaufen und der erste Start konnte wie geplant um 12 Uhr erfolgen.

Bei taktisch anspruchsvollen Bedingungen aufgrund der drehenden Winde zwischen 2 und 3 Beaufort aus westlichen Richtungen konnten dann zwei Läufe gezeitet werden. Im dritten Rennen flaute der Wind weiter ab und schlief dann komplett ein, so dass die Wettfahrtleitung schon nach einer Kreuz das Signal zum Abbruch gab. Die Startbereitschaft wurde zunächst an Land noch aufrecht erhalten in der Hoffnung, dass der Wind nochmal zurückkäme. Als aber klar war, dass dies nicht der Fall sein würde, gingen alle zum gemütlichen Teil des Tages über. Die Teilnehmer genossen bei schönstem Sommerwetter die Aussicht aus dem Biergarten des HSC und freuten sich nach dem Abendessen über eine Caipi-Bar an der Mole.  

Für Sonntag hoffte die Wettfahrtleitung auf das Eintreffen der Windprognose von 2 Beaufort aus Ost bereits am Morgen und setzte deshalb den ersten Start des Tages auf 9 Uhr fest. Leider traf die Vorhersage nicht ein und so hatten alle erstmal noch Zeit für einen gemütlichen Ratsch an Land. Als sich der Ostwind schließlich gegen 10 Uhr durchzusetzen schien, hieß es Auslaufen. Um ca. 11.45 Uhr erfolgte das Startsignal zur dritten Wettfahrt. Leider sorgte dann eine aus Südwesten kommende Störung dafür, dass der leichte Ostwind wieder völlig zusammen brach und der Wettfahrtleiter das Rennen abbrechen musste. Nach einer Wartezeit auf dem Wasser erklärte er die Pfingstwettfahrten 2019 dann für beendet, weil keine Aussicht mehr auf regattatauglichen Wind bestand. 

Bei den 505ern siegten Jan-Philipp Hoffmann und Felix Brockerhoff vom Düsseldorfer Yachtclub (Plätze 3 und 1) vor Alexander Holzapfel vom Post-Sportverein Koblenz mit Finn Böger vom Hamburger Segelclub (Plätze 2 und 4). Dritte wurden Lokalmatador Christian Kellner vom Herrschinger Segelclub mit Johannes Tellen vom Münchner Yachtclub (Plätze 1 und 6).

Bei den Dyas setzten sich souverän die amtierenden deutschen Meister Jens Olbrysch vom Herrschinger Segelclub mit Norbert Schmidt vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 1 und 1) vor Christoph (herrschinger Segelclub) und Laurenz Welsch (Seglervereinigung Breitbrunn) (Plätze 3 und 2) durch. Den dritten Platz erreichten Jens und Sylvia Leichger vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 2 und 5).

Tina Wilhelm, Erik Vetter

09.06.2019 | Vroni Beichl fährt zur 420er WM nach Portugal

Ein Traumergebnis in der finalen Ausscheidungsregatta Ende Mai für Vroni Beichl und Kathrin Steiner (YCaT):
Nach der Qualifikationsserie unter anderem in Schwerin und Warnemünde, qualifizierten sich die beiden Mädels als drittbestes Damenteam in Deutschland für die 420er WM, die im Juli in Vilamoura/Portugal stattfindet.
Zusätzlich dürfen die beiden an der Junioren-EM teilnehmen.

Der HSC gratuliert ganz herzlich!

15.05.2019 | Urlaser und Bayerische Meisterschaft im Laser

Am Wochenende des 4./5. Mai fand in Starnberg beim Bayerischen Yachtclub der Ur-Laser statt. Dieses Jahr wurde dort die Bayerische Meisterschaft der Laser Standard & Radial ausgerichtet. Mit dabei waren 5 unserer HSC-Segler bei über 50 Meldungen und eisigen Temperaturen von wenigen Grad über Null.
Nach dem Auslaufen am Samstag verzögerte gleich zu Beginn ein längerer Graupelschauer den ersten Start. Dennoch konnte die Wettfahrtleitung im Anschluss bei guten Bedingungen von 10-15kn Wind 3 Läufe für die Laser-Standard und 2 Läufe für die Laser-Radial durchführen.
Am Sonntag startete die erste Wettfahrt um Punkt 10:00 Uhr mit böigen Winden als eine von weiteren insgesamt 5 Wettfahrten. Der Zieleinlauf der letzten Wettfahrt fand dann am Nachmittag bei leichter Schneefall statt und die Segler waren froh, schnell unter die warme Dusche kurz vor der Siegerehrung zu kommen.
Den 1. Platz, und damit den Bayerischen Meister Im Laser Standard, sicherte sich Luca Mayer vom Konstanzer Yachtclub mit einem Wanderpokal. Im Laser Radial ersegelte Christoph Tischer (HSC) mit nur 16 Jahren einen respektablen 4. Platz. Danach folgten Linus Ziegler (6) und Klaus Jungbauer (12). Florian Jungbauer musste nach einem 8. Platz in der ersten Wettfahrt leider gesundheitsbedingt abbrechen. Klaus Richter erkämpfte sich einen 12. Platz bei den Standards.

05.05.2019 | Saisonstart Optitraining

Am ersten Mai wurde bei uns im Herrschinger Segelclub zwar kein Maibaum aufgestellt, aber dafür umso mehr Optimasten!

Am Mittwoch, 01.05.19,  begannen wir um 10.00 Uhr mit der Begrüßung der Kinder und Eltern. Anschließend gab es eine kurze Besprechung für die Kinder und mit den Eltern wurden letzte organisatorische Dinge für die Saison besprochen. Anschließend segelten dann alle Optikinder raus auf den See.

 

Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase am Vormittag, in der die ersten Manöver der Saison gefahren wurden, gab es mittags dann Pizza für alle Optikinder und Helfer. Nachmittags wurden ein paar Übungen zur Verbesserung des Bootgefühls gemacht. Das Highlight des Tages war das Anlegen im Herrschinger Strandbad mit anschließendem Eisessen. Danach ging es wieder zurück in den Hafen.

 

Am Freitagnachmittag ging es dann auch schon wieder mit dem nächsten Training weiter. Die Wetterumstände waren widrig und etwas unberechenbar, weshalb nur drei Optis raussegelten, die dann unter den Kindern durchgetauscht wurden.

 

Alles in Allem war es ein erfolgreicher Saisonstart für unsere Optis!!