Drachen

07.11.2020 | Neuer HSC Vorstand gewählt

Mit der Eintragung ins Vereinsregister am 4.11.2020 ist es nun offiziell:

Der Herrschinger Segelclub hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden.

In der Mitgliederversammlung am 20.09.2020, die coronabedingt im Florianstadel in Andechs stattfand, gab Klaus Pittrich die Führung des HSC nach 34 Jahren an Martin Boschert ab.


Weiter wurden gewählt:

2. Vorstand:  Christoph Homberg

Kassier: Oliver Borges-Eigendorf

Buchhaltung/Steuerberatung: Eberhard Mathes

Schriftführer: Dr. Erik Vetter

Sportwart: Christoph Quinger

Jugendleitern: Johanna Beichl

Technik 1: Klaus Jungbauer (Takelmeister)

Technik 2: Stefan Beichl

 

Klaus Pittrich wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig und mit großem Applaus zum Ehrenmitglied des Herrschinger Segelclubs ernannt.

Gefeiert werden konnte dieses Ereignis aus gegebenem Anlass leider nicht. Die Feier wurde auf die Nach-Corona- Zeit, hoffentlich auf 2021, verschoben.

05.10.2020 | Reihenweise Spitenplätze für HSC FDs

In diesem Jahr bekam unsere eh schon engagierte und leistungsstarke FD Flotte noch einmal eine ordentliche Verstärkung. Sowohl unser Dyas Dreifachmeister und 505er Segler Jens Olbrysch, als auch Dyas Segler Erik Vetter mit seinen Schotten Stefan Löw und Christoph Homberg stiegen in dieser Saison in den FD ein, so dass nun bereits 8 aktive FDs im HSC beheimatet sind. Und auch wenn die Saison coronabedingt erst verspätet startete, fuhren unsere FD reihenweise absolute Topplazierungen ein:


- Den Beginn machte gleich Jens Olbrysch mit seinem Schoten Florian Schulz mit einem Sieg im Juni am Brückelsee

 

- Beim Ammerlander FD Cup gab es dann gleich die Plätze 1 bis 3 für Hans-Peter Schwarz/Roland Kirst, Stefan & Sebastian Beichl und Jens Olbrysch.


- Beim Europacup + Öst. Staatsmeisterschaft belegte Schwarz/Kirst Platz 2 und Alexander Krohmer Platz 7 in einem international gut besetzten Feld.


- Zum 13. Mal gewannen dann Schwarz/Kirst den Marina-Europa-Cup am Gardasee.


- Beim goldenen FD Cup auf der Talsperre Vogtland hieß dann der Sieger wieder Jens Olbrysch und am Mattsee folgte noch ein knapper Platz 2.


- Und bei der Gamshaut am Staffelsee holte sich dann Stefan & Sebastian Beichl den Platz 1 vor Schwarz/Kirst. Jojo Beichl und Franz Graf wurden gute 4. Erik Vetter und Stefan Löw 9.

 

Wir gratulieren der engagierten HSC FD Flotte zu diesen herausragenden Leistungen.

Nun geht es um Zwenkauer See zur IDM. Unter den 50 internationalen Startern sind allein 6 HSC Boote gemeldet. Wir drücken die Daumen und wünschen Euch eine Fortsetzung der sehr guten bisherigen Leistungen in diesem Jahr.

 

02.10.2020 | HSC Laser engagiert und erfolgreich unterwegs

Trotz bzw. nach der Regattapause wegen Corona sind unsere Lasersegler recht engagiert und erfolgreich unterwegs:
 

- Holte Klaus Jungbauer am Simssee im Juli noch einen 2. Platz, so konnte er am Mandichosee dann die Regatta gewinnen vor seinem Sohn Florian, 5 HSC-ler waren hier am Start.
 

- Ebenso 5 HSC-Laser waren beim Lasercup im Altmühltal erschienen und alle verpassten sehr knapp das Stockerl waren aber alle im ersten Drittel zu finden.
 

- Beim Überlinger Herbstpokal am Bodensee hieß der Sieger dann wieder Klaus Jungbauer.
 

- Nach dem Silberlaser am Starnbergersee mit 5 Lasern bei Flaute  ging es dann zur Bavarian Open an den Wörthsee und hier gewann Florian Jungbauer vor Selina Eberle.
 

- Derweilen segelte Christoph Tischer auf den internationalen Regatten. Bei der Kieler Woche gab es nach 12 Wettfahrten einen sehr guten Platz 30 von über 80 internationalen Seglern. In Warnemünde im Europacup gab es einen Platz 31 im großen Feld der Laser Radial Segler.
 

- Klaus Jungbauer führt darüber hinaus auch bereits überlegen die Gesamtwertung der HSC Mittwochsregatten nach 24 Wettfahrten an.

 

21.09.2020 | 3. Deutsche Meisterschaft in der Dyas für Jens Olbysch und Norbert Schmidt

Veni Vidi Vici

Im nun schon legendären Dauerduell mit Michael Schmohl und Ralf Ostertag vom DTYC gab es 2017 am Ammersee den ersten Sieg bei einer IDM für Jens und Norbert, 2018 einen überlegenen Sieg in Thüringen, 2019 wurden Jens und Norbert punktgleich Zweite und nun 2020 haben sie beim Spandauer Yachtclub hoch überlegen wieder den Deutschen Meistertitel errungen. Wir gratulieren ganz herzlich.


Mit 4 ersten Plätzen am ersten Regattatag und 2 weiteren ersten Plätzen am zweiten Tag führten sie mit 5 Punkten - ein 1. Platz konnte gestrichen werden -  bereits deutlich vor ihren Dauerkonkurrenten, die  nach zwei Wettkampftagen 11 Punkte eingesammelt hatten. Am abschließenden Wettfahrtag am Donnerstag gab es dann im siebten Rennen das siebte Mal Platz 1, so dass man zum 8. Rennen nicht mehr antreten musste. Jens und Norbert wurden dann mit der Idealzahl von 7 Punkten nach 8 Rennen überlegener Deutscher Meister vor Schmohl/Ostertag mit 19 Punkten. Die Bronzemedaille ging an Andreas und Alexander Romanowsky vom Gastgeber. Leider war in diesem Jahr kein weiteres Boot vom HSC am Start, so dass der Mannschaftspreis von 2019 nicht verteidigt werden konnte.


Für den Rest der Saison wird Jens wieder auf den FD steigen, auf dem er 2020 auch bereits zwei Regatten gewonnen hat.

09.09.2020 | Sportliches Restprogramm mit HSC Abschlussregatta: „Rolling home in a golden October“

So langsam geht diese ganz besondere Segelsaison dem Ende zu. Nach verspätetem Beginn gab es bereits viele schöne Segeltage und ab Juli konnten wieder einige Regatten, oft mit stark eingeschränktem Programm, gesegelt werden. Im HSC mussten wir unter anderem auch wegen unserer beengten Land- und Haussituation alle großen Veranstaltungen absagen.

Seit Ende Juni konnten wir wenigstens unsere Mittwochstrainingsregatten durchführen und hatten da bereits viele schöne Veranstaltungen.

Einige von uns haben noch Regatten im Terminkalender. Bei den 505ern, FDs und H-Booten steht noch die IDM an. Überall werden HSC-Boote dabei sei.

 

Für den HSC wollen wir im Herbst noch einige sportliche Aktivitäten anbieten.

 


Mittwochsregatten bis zum 14. Oktober
Da wir keine Räumungen wegen der Silbernen Möwe und der Oktoberfestregatta machen müssen, werden wir die Mittwochsregatten bis zum 14. Oktober fortführen. Ab dem 23. Sep. starten wir dann aber schon um 17:00, um noch vor Sonnenuntergang zwei Wettfahrten unterbringen zu können.

 

Langstrecke am 10. Oktober
Da unsere Langstrecke am 1. August wegen der schwachen Winde nur im kleinen Mittwochsregattenformat ausgesegelt werden konnte, setzen wir für Samstag, den 10. Oktober um 13:00 noch einmal eine Langstrecke an.

 

Rolling home in a golden October
Und zur Beendigen der Saison gibt es am Samstag, den 17. Oktober um 13:00  eine Abschlussregatta mit zwei Wettfahrten im Format der Mittwochsregatta unter dem Motto „Rolling home in a golden October“ mit einem Sonderpreis.

Sowohl die Langstrecke, als auch die Rolling Home zählen noch punktemäßig für die Gesamtwertung der Mittwochsregatten. Damit bleibt es bis zum Ende sehr spannend. Anmeldung bei allen Vernanstaltung mit kompletter Crewliste in der Whatsapp Gruppe Mittwochsregatta oder per E-Mail beim Sportwart an christoph.quinger@t-online.de.


Die Durchführung all dieser Veranstaltung geht aber nur, wenn sich je Termin auch zwei Personen finden, die die Wettfahrtleitung machen. Deshalb:

 

WANTED
Vom 23. September bis zum 14. Oktober suchen wir noch für jeden Mittwoch je zwei Personen für die Wettfdahrtleitung der Mittwochsregatten (müssten ab 16:30 im HSC sein). Und ebenso je 2 Personen für  die Wettfahrtleitung für Smstag, den 11.10. und Samstag, den 17.10 für die Langstecke und die Rolling Home-Regatta.

Wir freuen uns auf ein schönes Saisonende und auf noch rege Beteiligung an den restlichen Veranstaltungen.

 

 

 

 

09.09.2020 | Doppelsieg für den HSC beim Ammerseefinale der H-Boote

Souveräner Sieger wurde Helmut Settele
Und da sagt nochmal einer: Der HSC hat bei den H-Booten keine Siegerboote mehr. Sieben HSC H-Boote sind beim H-Boot Finale beim ASViM angetreten. Bei drei Wettfahrten am Samstag mit 3-6 Beaufort und zwei Rennen am Sonntag mit 3 Beaufort setzte sich mit vier 1. und einem 2. Platz souverän Helmut Settele mit Sohn Matthias und Harald Beer durch. Ebenso deutlich wurde das Team Christoph Quinger, Ralf Breitenfeldt und Eddy Geisler mit einem 1. zwei 2. und einem 3. Platz Gesamtzweiter. Danke an alle HSC-Boote für ihr Engagement und Gratulation an die Sieger. Nun werden wohl noch zwei HSC Boote im Oktober zur IDM fahren.

Ein ausführlicher Bericht der Regatta findet man auf der Internetseite der H-Boot-KV unter https://h-boot.org/news

24.08.2020 | FD Marina Cup & Eurocup am Gardasee

And the winner is? Again and again: Hans-Peter Schwarz und Roland Kirst

1999 gewannen die beiden das erste Mal diese europäische Schwerpunktregatta am Gardasee. Und nach einem spannenden Zweikampf gewannen sie nun im Jahr 2020 zum 13. Mal punktgleich vor den Zweitplazierten diese Regatta. Bene Nagel und Franz Graf machten auch durch einen Sieg in der ersten Wettfahrt auf sich aufmerksam. Eine Woche vorher holten sich Schwarz/Kirst auch noch die Silbermedaille bei der Österreichischen Staatsmeisterschaft am Achensee.


Wir gratulieren ganz herzlich und sind gespannt, wie viele Siege die beiden in den nächsten Jahren noch am Gardasee abholen werden.

03.08.2020 | HSC Langstrecke 2020 bei wahrlich heißen Temperaturen

Coronabedingt mußte das alljährliche Sommerfest in diesem Jahr leider ausfallen. Aber die Langstreckenregatta sollte dann aber doch stattfinden.

24 Boote mit fast 60 Seglern hatten sich angemeldet und bei hochsommerlichem Wetter mit über 30 Grad war ab 13:00 ein NW Wind mit 6-8 Knoten angesagt.

Da aber schon an den Vortagen der angesagte Wind nicht kam, hatte der Sportwart schon drei mögliche Regattabahnen definiert, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dann wurde es heißer und heißer und um 13:30 war bei 34 Grad immer noch kein Wind zu sehen. Doch kurz bevor die Wettfahrtleiter Jojo Beichl und Franz Graf aus der AP Startverschiebung eine Beendigung der Wettfahrt ansagten, zeigte sich dann doch noch der angesagte Wind und alle Boote liefen aus. Statt der langen Route über Herrsching-> Holzhausen-> Riederau-> Herrsching wurde nur ein Up&Down-Kurs in der Bucht gelegt, der zweimal zu durchfahren war.

Der Start erfolgte in drei Startgruppen und bei der zweiten Startgruppe der H-Boote und Drachen kippte der Nordwestwind nach Südwesten und ging kurzfristig unter 4 Knoten, so dass die Boote nur mit Mühe über die Startlinie kamen und alle, die in die Bucht hineinsegelten parkten kurzfristig erst einmal ein. Nur die beiden H-Boote GER 1533 und GER 925 waren in den See hinaus gesegelt, bekamen bald wieder Wind und legten hier den Grundstein Ihrer späteren Stockerlplätze.

Einige der schnellen Boote der 3. Startgruppe fuhren noch nach vorne und waren die ersten im Zieleinlauf (1. „Bicherl“-Dolphin; 2. FD Krohmer; 3. FD Oed). Aber in der Yardstickwertung waren dann Michael & Karin Marcour mit Anke Belger auf dem H-Boot GER 1533 die souveränen Sieger. Zweiter wurde unser Dyasmeister Jens Olbsysch mit Norbert Schmid. Den dritten Platz belegte der Sportwart Christoph Quinger mit Eddy Geisler auf dem H-Boot GER 925. Es folgte dann der erste FD von Alexander Krohmer mit Bene Nagel. Vroni Beichl und Lisa Kirst belegten mit ihrem 420er einen tollen 5. Platz.

Nun ging es bei auffrischendem Wind und Starkwindwarnung in heißer Luft in den nahen Hafen zurück und alle Segler genossen dann sichtlich ein erfrischendes Bad im See und die bereitgestellten kalten Getränke.

Hier gibt es das Ergebnis: Langstreckenregatta 2020

28.07.2020 | Die HSC FD-ler schwärmen aus und belegen die Plätze 1,2 und 3

So langsam gibt es für die FDs auch in Bayern wieder Ranglistenregatten. Hatte Jens Olbrysch vor kurzen noch den Weidener Teller am Brückelsee gewonnen, waren am 25. und 26. Juli vier HSC FDs in Ammerland auf dem Starnbergersee gemeldet.
Bei schwachen Winden konnten nur am Samstag 2 Wettfahrten gesegelt werden und alle Stockerlplätze gingen an den HSC. Hans-Peter Schwarz und Roland Kirst auf Platz 1. Stefan und Sebstian Beichl auf Platz 2 und Jens Olbysch mit Florian Schulz auf Platz 3 zeigten, dass an der HSC FD Flotte niemand vorbei kam.

12.06.2019 | Schwierige Bedingungen bei den Pfingstregatten im Herrschinger Segelclub

Bei den diesjährigen Pfingstregatten am 08. und 09. Juni änderte der Herrschinger Segelclub sein Konzept und lud neben den 505ern die Dyas-Klasse mit ein. Beide Klassen lassen sich zum einen auf der Regattabahn organisatorisch gut vereinbaren, zum anderen kennen sich die Segler gut, segeln sie doch jedes Jahr gemeinsam beim Riva-Cup am Gardasee. Leider entsprach die Größe des Teilnehmerfeldes nicht den Erwartungen des austragenden Vereins.
Bei der Dyas-Klasse nutzten doch nur wenige Boote die Möglichkeit, diese Regatta quasi auf dem Rückweg vom Gardasee mitzunehmen. Bei den 505ern waren wohl schon viele Teams im Pfingsturlaub. Dennoch war die Stimmung am gesamten Wochenende sehr gut.
Das einzige, was die Stimmung hätte trüben können, war die Windprognose... Der meiste Wind war noch für Samstagvormittag vorhergesagt, Tendenz fallend. Deshalb drängte Wettfahrtleiter Michael Marcour sofort nach der Steuerleutebesprechung zum zügigen Auslaufen und der erste Start konnte wie geplant um 12 Uhr erfolgen.

Bei taktisch anspruchsvollen Bedingungen aufgrund der drehenden Winde zwischen 2 und 3 Beaufort aus westlichen Richtungen konnten dann zwei Läufe gezeitet werden. Im dritten Rennen flaute der Wind weiter ab und schlief dann komplett ein, so dass die Wettfahrtleitung schon nach einer Kreuz das Signal zum Abbruch gab. Die Startbereitschaft wurde zunächst an Land noch aufrecht erhalten in der Hoffnung, dass der Wind nochmal zurückkäme. Als aber klar war, dass dies nicht der Fall sein würde, gingen alle zum gemütlichen Teil des Tages über. Die Teilnehmer genossen bei schönstem Sommerwetter die Aussicht aus dem Biergarten des HSC und freuten sich nach dem Abendessen über eine Caipi-Bar an der Mole.  

Für Sonntag hoffte die Wettfahrtleitung auf das Eintreffen der Windprognose von 2 Beaufort aus Ost bereits am Morgen und setzte deshalb den ersten Start des Tages auf 9 Uhr fest. Leider traf die Vorhersage nicht ein und so hatten alle erstmal noch Zeit für einen gemütlichen Ratsch an Land. Als sich der Ostwind schließlich gegen 10 Uhr durchzusetzen schien, hieß es Auslaufen. Um ca. 11.45 Uhr erfolgte das Startsignal zur dritten Wettfahrt. Leider sorgte dann eine aus Südwesten kommende Störung dafür, dass der leichte Ostwind wieder völlig zusammen brach und der Wettfahrtleiter das Rennen abbrechen musste. Nach einer Wartezeit auf dem Wasser erklärte er die Pfingstwettfahrten 2019 dann für beendet, weil keine Aussicht mehr auf regattatauglichen Wind bestand. 

Bei den 505ern siegten Jan-Philipp Hoffmann und Felix Brockerhoff vom Düsseldorfer Yachtclub (Plätze 3 und 1) vor Alexander Holzapfel vom Post-Sportverein Koblenz mit Finn Böger vom Hamburger Segelclub (Plätze 2 und 4). Dritte wurden Lokalmatador Christian Kellner vom Herrschinger Segelclub mit Johannes Tellen vom Münchner Yachtclub (Plätze 1 und 6).

Bei den Dyas setzten sich souverän die amtierenden deutschen Meister Jens Olbrysch vom Herrschinger Segelclub mit Norbert Schmidt vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 1 und 1) vor Christoph (herrschinger Segelclub) und Laurenz Welsch (Seglervereinigung Breitbrunn) (Plätze 3 und 2) durch. Den dritten Platz erreichten Jens und Sylvia Leichger vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 2 und 5).

Tina Wilhelm, Erik Vetter