Drachen

26.07.2019 | 24-Stundenregatta am Ammersee - 2 mal war der HSC mit guten Erfolgen vertreten

Am Samstagabend musste die 24 Stundenrgatta wegen Sturmwarnung abgebrochen werden. Trotzdem gab es eine Wertung. In der Sonderwertung "Erste Runde" belegte Marian Petersik mit seinem Joker einen 3. Platz. Hier hält er mit 85 Minuten auch den Rekord, ersegelt 2017. In der Gesamtwertung belegte Eberhard Matthes mit seinem H-Boot den 16. Platz von 86 Booten und gewann auch noch die Sonderwertung als bestes H-Boot.

Der HSC gratuliert seinen Seglern!

25.07.2019 | Außergewöhnliches Phänomen mit kleinen Buben in der Dyas-Klasse wurde nun geklärt

Verwundert reibt sich seit fast 2 Jahren die Segelszene die Augen. Taucht doch auf zahlreichen Bildern der Siegerehrung in der Dyas-Klasse immer wieder ein etwa vierjähriger lustiger Junge auf, der dabei immer oben auf dem Siegerpodest steht. Jetzt ist die Dyas-Klasse für Steuermann und Vorschotter sowohl segeltechnisch, als auch rein körperlich ein durchaus recht anspruchsvolles Boot. Wie kann es dann ein Vierjähriger schaffen, regelmäßig auf dem Podest zu stehen?  Nicht einmal im Opti hatte man das für möglich gehalten. Durch den Einsatz eines Sonderermittlers der KV und des DSV konnte jetzt das Phänomen geklärt werden. Die lustige Vierjährige heißt Matti Olbrysch und ist der Sohn DES Überfliegers in der Dyas-Klasse. Jens Olbrysch vom HSC startete 2017 mit seinem Vorschotter Norbert Schmid (Yacht-Club Rhein-Mosel) eine beispiellose Siegesserie. Nach dem Gewinn der IDM im Sommer 2017 landeten die beiden nur noch auf dem Platz 1. Im Jahr 2018 konnten alle Regatten, bei denen die beiden angetreten waren, gewonnen werden inkl. einer sehr souveränen Verteidigung des IDM Titels. Und weil der kleine Matti das so toll fand, hat er sich dann immer zum Papa auf das Siegerpodest gestellt.

Und 2019 ging es da weiter, wo man das Jahr 2018 beendet hatte. Auch hier die ersten drei Regatten undreimal standen sie wieder ganz oben (Gardasee, Herrsching und am Tegernsee). Am Tegernsee so überlegen, dass Jens statt der letzten Wettfahrt mit Matti zum Segeltaktik lernen zum Regattafeld hinausfuhr. Jetzt bekommt Matti, neben dem unbedingten Siegerwillen („Ich stehe immer ganz oben“) auch noch frühkindlichen Unterricht in Start-, Kurslegungs- und Tonnenmanövertaktik. Da werden sich viele in wenigen Jahren warm anziehen müssen, wenn der Matti dann selber ins Regattageschehen eingreift. Wir sind gespannt. In wenigen Wochen ist auch am Tegernsee die Dyas - IDM 2019. Wir wünschen dem kleinen Matti und seinem Team Jens & Norbert, dass Matti dann zum 3. Mal hintereinander bei einer IDM ganz oben auf dem Stockerl steht.

PS: Die fast zweijährige Siegesserie wurde jetzt gerade am Achensee gestoppt. Punktgleich mit dem Ersten (Brand/Bärlocher) und auch mit dem Zweiten (Schmohl/Ostertag) reichte es nun „nur“ zu einem 3. Platz. Aber genug, dass Matti auch wieder auf dem Stockerl stand.

20.07.2019 | Vorstellung HSC Talente: Laila Möbius

Die beiden Schwestern, die 13-jährige Celine im Opti und ihre 17-jährige Schwester Laila Möbius im 29er sind unsere jungen derzeit aktivsten Segeltalente im Herrschinger Segelclub. Laila war 2018 Vorschoterin Emilie Hesse vom Chiemsee in Helsinki Junioreneuropameisterin im 29er und auch im Jahr 2019 ist sie engagiert und erfolgreich unterwegs. Selbst im Winter wird trainiert und schon am Mittelmeer auf großen internationalen Regatten gesegelt. Ihre Regattastandorte liegen in Spanien, Frankreich, Holland, etc. Dazu kommen dann meist mehrmals der Gardasee, Kiel, Travemünde. Laila fährt fast ausschließlich internationale Regatten und mit ganz wenigen Ausnahmen belegte sie in diesen stark besetzten Feldern immer Plätze im ersten Drittel, meist sogar unter den Top 10-20% der Boote, wie bei der italienischen Meisterschaft (8./57), Kieler Woche (23/.118) und bei der Yes (11./65). In der (z.T. noch inoffiziellen) Mädelswertung belegte Laila fast immer ein Platz zwischen eins und fünf. Sehr schön für den Ammersee ist, dass die deutsche Spitzenmannschaft im 29er mit Schupp, Hagemeyer derzeit vom DSC kommt und auch der ASC über hervorragende 29er Segler verfügt. Zusammen mit noch zwei bayerischen Booten stellt hier Bayern nahezu die gesamten 29er Spitzensegler im DSV. Nach der WM in Gedynia (Polen) und der 29er EM zwei Wochen später am Gardasee folgt noch die IDM im Oktober im DSC. Dann wird Laila in den 470er wechseln, der ab Olympia 2024 in Paris nur noch als Mixed-Boot gefahren wird.

Laila wird in Bälde mit dem Ziel Olympia in das Sportinternat des DSV nach Kiel wechseln. Bei uns im HSC wachsen aber dafür schon die nächsten erfolgversprechenden 29er Mannschaften heran. Auch weil Laila und einige andere HSC - Talente nur sehr selten im Club zu sehen sind, ist es uns wichtig, zu zeigen, welche Segeltalente wir hier im Herrschinger Segelclub haben. Wir, als HSC, sind stolz auf diese Segler und werden sie weiter nach unseren Möglichkeiten fördern auf einen weiterhin erfolgreichen Seglerweg.

18.07.2019 | 22 Länder bei der J/70 Europameisterschaft und der HSC war mittendrin

124 Teams hatten gemeldet, wobei nach 9 Stunden das Meldefenster wieder geschlossen werden musste. Allein 4 Boote waren aus Mittel- und Südamerika angereist. Am Gardasee in Malcesine wurde Anfang Juli die hochkarätig  besetzte Europameisterschaft ausgesegelt. Frederik Petersen und Franz Graf vertraten hier den HSC mit einer jungen Ammerseemannschaft (Kim Nibbe RMDSC, Tim Wechsler und Lisa Jobst vom DSC). In den 6 Qualifikationsrennen lief es zunächst bei noch leichten Winden nicht optimal, so dass man für die Finalrennen dann bei besten Bedingungen in der Silverfleet landete. Dort konnte sich das Team, nach kurzen Schwierigkeiten im ersten Finalrennen, bei starker Ora von Rennen zu Rennen verbessern. Einmal hatten sie sogar 100 Meter Vorsprung, wurden aber kurz vor dem Ziel noch abgefangen. So erreichte das HSC-Boot am Ende den 16. Platz in der Silverfleet, was in der Gesamtwertung einen 78. Platz der 124 Boote ergab. Gewonnen hat Claudia Rossi aus Italien vor Markus Wieser von BYC.

Unsere hochmotivierten J/70 Segler werden noch einige Regatten in der Saison 2019 segeln, unter anderem auch zum Finale den J70 SanRemo Cup. Frederik freut sich aber heute schon auf die Europameisterschaft im Jahr 2020, die in seiner Heimat, im schönen Kopenhagen stattfinden wird. Da hat er dann ein Heimspiel.

15.07.2019 | Vorstellung HSC Talente: Celine Möbius

Der normale Segler geht im Winter zum Skifahren oder Langlaufen und freut sich, wenn im April oder Mai die Segelsaison wiederbeginnt. Seine Destinationen sind dann meist eher so die bayerischen Seen. Die schon sehr sportlichen fahren dann noch zum Gardasee und alle 2  Jahre zu einer IDM auch einmal nach Berlin, zum Ijsselmeer oder an die Ostsee.

Nicht so unser junges derzeit mit Ihrer Schwester Laila aktivstes Segeltalent im Herrschinger Segelclub.  Für die 13 jährige Celine im Opti A heißt es auch im Winter: trainieren - segeln, trainieren - segeln, trainieren - segeln. Celine ist in diesem Jahr schon weit mehr Regatten gesegelt, als die allermeisten von uns in einem Jahr segeln können. Ihre Destinationen sind dabei nicht Bayern, sondern z.B.  Palma, Torrevieja, Pallmos  in Spanien. Dazu kommen Gardasee, Kiel, Travemünde, etc. Da freut sich Celine dann schon, wenn ein Training mal NUR am Gardasee stattfindet. Und während der „normale Segler“ oft froh ist, dass mit 10 Startern eine Ranglistenregatta zustande kommt, und er oft glücklich ist, wenn mal wieder mehr als 20 Boote starten, heißen die Meldezahlen der internationalen Regatten bei Celine in diesem Jahr: 275, 366, 578, 937, 80, 209 und 170. Da ist dann ein 30. Platz oder Platz 70 von 578 Booten aus über 20 Ländern ein absolutes internationales Spitzenergebnis. Bis auf der Regatta zur WM-Qualifikation, bei der Celine krankheitsbedingt gehandicapt war, belegte Celine auf allen internationalen Regatten einen Platz im ersten Drittel.  Nach der IDMJü Anfang August in Plauen und noch vor Abschluss dieser Saison will Celine dann vom Opti A in den 29er wechseln und dort ihrer Schwester Laila oder Lea Voigt, unseren erfolgreichen 29er Talenten, nachzueifern. Auf Celine können wir stolz sein, gratulieren ihr zu den starken Auftritten nach 2018 nun auch wieder im Jahr 2019 und wünschen Ihr auch für die Zukunft, dass ihre sportlichen Wünsche und Ziele in Erfüllung gehen. Wir als HSC werden das was in unseren Möglichkeiten liegt machen, um die weitere sportliche Entwicklung von Celine, wo immer es geht, zu unterstützen.

09.07.2019 | Thomas Munk H-Bootregatta mit einem jungen Überraschungssieger

Der Wettergott bescherte seit Jahren zur H-Bootregatta zuverlässig immer gute Winde. 24 Meldungen waren eingegangen. Der Gast mit dem längsten Anreiseweg war wie im Vorjahr das Familien-Boot Nürnberger vom Scharmützelsee (SGS). Auch ein "Bayernboot“ mit Chiemsee, Ammersee und Starnbergersee von Hansi Haberstock (CYC) war am Start. Neben diesen Booten mussten vor allem die beiden DSC Boote vom Ammersee - Peter Teschemacher und Jörg Bleiholder mit Jens Olbrysch (HSC) sowie die HSC Boote Helmut Settele und Max Marcour zum Favoritenkreis gezählt werden. Zur Überraschungsmannschaft wurde aber die sehr talentierten aber in der H-Boot Szene noch unbekannten Finn und Lars Kenter, Philipp Frieß und Merlin Gnutzmann vom FC Seeshaupt, die das erste Mal an den Ammersee gekommen waren.  

Aufgrund der Wettervorhersage mit Sturm am Samstagabend und Gewitter am Sonntag wurde sofort mit Flagge U gestartet. Mit einem solchen Frühstarter UFD klappte der erste Start und wie erwartet setzten sich die oben genannten Favoriten auch schnell an die Spitze des Feldes  mit dem  für  einige H-Boot-ler etwas unerwarteten ersten Finn Kenter. Aber jetzt kannten ihn alle. Die weitere Reihenfolge:  Haberstock, Teschemacher, Bleiholder, Nürnberger und Marcour.


In der 2. Wettfahrt belegte Finn Kenter wieder Platz 1 gefolgt von Teschemacher, Bleiholder, Andi Albrecht (HSC), Nürnberger. Max Marcour konnte nach einer unverschuldeten Kollision nicht mehr weiterfahren.  Auch in der 3.  und 4. Wettfahrt waren die Favoriten immer in wechselnder Reigenfolge ganz vorne zu finden. Der 3. Lauf ging an Jörg Bleiholder und der 4. an Helmut Settele.


Der Zwischenstand in der Gesamtwertung war damit nach dem ersten Tag sehr knapp.


Mit 6 Punkten führte Finn Kenter vor Peter Teschemacher mit 7 Punkten, Jörg Bleiholder mit 8 Punkten und Hansi Haberstock mit 9 Punkten. Schon mit etwas Abstand dahinter: Peter Nürnberger und Helmut Settele. Das versprach damit noch einmal eine spannende 5. Wettfahrt. Am Sonntagmorgen hingen bei leichten Niederschlägen noch die letzten Gewitter am Ammersee. Um kurz nach 10 Uhr Uhr konnte dann zur letzten Wettfahrt bei 2 Beaufort ausgelaufen werden. Leider zeigte der Wind dann große Drehungen und schlief schließlich ein, so dass dem sehr umsichtigen Wettfahrtleiter Erik Vetter nichts anderes übrigblieb, als abzubrechen und die Veranstaltung zu beenden. Damit war das Ergebnis von Samstag auch das Endergebnis:


1. Finn und Lars Kenter, Philipp Frieß und Merlin Gnutzmann alle FC Seeshaupt: 6 Punkte
2. Peter Teschemacher mit Sohn Uli und Eddy Geisler vom DSC/RCO: 7 Punkte
3. Jörg Bleiholder (DSC) mit Jens Olbrysch (HSC) und Björn Koop (WYB): 8 Punkte
4. Hansi Haberstock (CYC), Sepp Hammerlindl (ASC), Andreas Bud Monheim (YCSS): 9 Punkte
5. Peter und Monika Nürnberger (Scharmützelsee (SGS), Jan Nürnberger (BYC): 13 Punkte
6. Helmut Settele (HSC), Daniel Settele (SGA) und Harald Beer (SGA): 14 Punkte


Den Thomas Munk Gedächtnispokal übergab Wettfahrtleiter Erik Vetter im Namen der Familie Munk an den würdigen Sieger Finn Kenter, der mit seinem Team ausgelassen feierte. Finn hatte schon kürzlich beim YCSS mit einem sehr gutem Platz auf sich aufmerksam gemachtAlle Teilnehmer gingen nach einer spannenden Regatta gut gelaunt auf die Heimreise und versprachen, im nächsten Jahr wieder zu kommen.


Christoph Quinger


Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter dem Menüpunkt "Regatten" und "Thomas Munk Regatta".

12.06.2019 | Schwierige Bedingungen bei den Pfingstregatten im Herrschinger Segelclub

Bei den diesjährigen Pfingstregatten am 08. und 09. Juni änderte der Herrschinger Segelclub sein Konzept und lud neben den 505ern die Dyas-Klasse mit ein. Beide Klassen lassen sich zum einen auf der Regattabahn organisatorisch gut vereinbaren, zum anderen kennen sich die Segler gut, segeln sie doch jedes Jahr gemeinsam beim Riva-Cup am Gardasee. Leider entsprach die Größe des Teilnehmerfeldes nicht den Erwartungen des austragenden Vereins.
Bei der Dyas-Klasse nutzten doch nur wenige Boote die Möglichkeit, diese Regatta quasi auf dem Rückweg vom Gardasee mitzunehmen. Bei den 505ern waren wohl schon viele Teams im Pfingsturlaub. Dennoch war die Stimmung am gesamten Wochenende sehr gut.
Das einzige, was die Stimmung hätte trüben können, war die Windprognose... Der meiste Wind war noch für Samstagvormittag vorhergesagt, Tendenz fallend. Deshalb drängte Wettfahrtleiter Michael Marcour sofort nach der Steuerleutebesprechung zum zügigen Auslaufen und der erste Start konnte wie geplant um 12 Uhr erfolgen.

Bei taktisch anspruchsvollen Bedingungen aufgrund der drehenden Winde zwischen 2 und 3 Beaufort aus westlichen Richtungen konnten dann zwei Läufe gezeitet werden. Im dritten Rennen flaute der Wind weiter ab und schlief dann komplett ein, so dass die Wettfahrtleitung schon nach einer Kreuz das Signal zum Abbruch gab. Die Startbereitschaft wurde zunächst an Land noch aufrecht erhalten in der Hoffnung, dass der Wind nochmal zurückkäme. Als aber klar war, dass dies nicht der Fall sein würde, gingen alle zum gemütlichen Teil des Tages über. Die Teilnehmer genossen bei schönstem Sommerwetter die Aussicht aus dem Biergarten des HSC und freuten sich nach dem Abendessen über eine Caipi-Bar an der Mole.  

Für Sonntag hoffte die Wettfahrtleitung auf das Eintreffen der Windprognose von 2 Beaufort aus Ost bereits am Morgen und setzte deshalb den ersten Start des Tages auf 9 Uhr fest. Leider traf die Vorhersage nicht ein und so hatten alle erstmal noch Zeit für einen gemütlichen Ratsch an Land. Als sich der Ostwind schließlich gegen 10 Uhr durchzusetzen schien, hieß es Auslaufen. Um ca. 11.45 Uhr erfolgte das Startsignal zur dritten Wettfahrt. Leider sorgte dann eine aus Südwesten kommende Störung dafür, dass der leichte Ostwind wieder völlig zusammen brach und der Wettfahrtleiter das Rennen abbrechen musste. Nach einer Wartezeit auf dem Wasser erklärte er die Pfingstwettfahrten 2019 dann für beendet, weil keine Aussicht mehr auf regattatauglichen Wind bestand. 

Bei den 505ern siegten Jan-Philipp Hoffmann und Felix Brockerhoff vom Düsseldorfer Yachtclub (Plätze 3 und 1) vor Alexander Holzapfel vom Post-Sportverein Koblenz mit Finn Böger vom Hamburger Segelclub (Plätze 2 und 4). Dritte wurden Lokalmatador Christian Kellner vom Herrschinger Segelclub mit Johannes Tellen vom Münchner Yachtclub (Plätze 1 und 6).

Bei den Dyas setzten sich souverän die amtierenden deutschen Meister Jens Olbrysch vom Herrschinger Segelclub mit Norbert Schmidt vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 1 und 1) vor Christoph (herrschinger Segelclub) und Laurenz Welsch (Seglervereinigung Breitbrunn) (Plätze 3 und 2) durch. Den dritten Platz erreichten Jens und Sylvia Leichger vom Yachtclub Rhein-Mosel (Plätze 2 und 5).

Tina Wilhelm, Erik Vetter

29.04.2019 | Mittwochsregatta startet am 01. Mai

Ab 1. Mai findet wieder jeden Mittwoch um 18 Uhr die traditionelle Mittwochsregatta im Herschinger Segelclub statt.
Es sind jeweils zwei kurze Wettfahrten mit anschließendem Grillen im HSC Biergarten geplant.


Alle Segler vom Ammersee sind herzlich dazu eingeladen. Die Ergebnisse gibt es dann auf der HSC-Facebookseite.

Eine Bitte an die HSC-Segler: Meldet Euch bitte beim Sportwart als Wettfahrtleiter und Regattahelfer für die Saison 2019 an.

26.04.2019 | Criterium di Pasqua – Marina di Carrara 2019

Trainingstag: Nachdem wir die Boote aufgebaut haben, trainierten wir bei leichten Winden (2-3 Bft) am Tag vor den ersten Regatten. Für mich, Sebastian (13 Jahre), wird es die erste FD Regatta werden. Ich segle in der Vorschot bei meiner Schwester Jojo (GER 22 – Herrschinger Segel Club).


Video: https://www.youtube.com/watch?v=JnINU9nRZM0


Neben uns war aus Deutschland noch mein Vater Stefan mit seinem Bruder Adrian (GER 187- HSC) und Paul Bichler mit Paul Greiter (GER 116- YCaT) am Start. Neben den Italienern war noch GBR 389 und POL 1 vertreten.

Regattatag 1 (19.4.2019):  Es wurden insgesamt 3 Wettfahrten an diesem Tag gesegelt. Leichte Winde (2-3 Bft) aus West. Alle Wettfahrten wurden als Up and Down mit Ablauftonne gesegelt. Nach dem Training am Vortag klappten alle Manöver gut. Wir (GER 22) belegten die Plätze 7, 9 und 8. Wie immer wurden die Veranstaltung mit einem hervorragendem mehrgängigen Menü am Freitagabend abgeschlossen.